Unternehmensberater für Vertrieb Wien: So erkennen Sie einen guten
Ihr Vertriebsteam braucht keine Motivation. Es braucht einen Prozess.
Der letzte Deal, der ohne erkennbaren Grund leiser wurde und irgendwann ganz verstummt ist. Sie sehen es in der Pipeline, bevor es jemand ausspricht. Das Gespräch, in dem Ihr Verkäufer improvisiert hat, weil kein nächster Schritt feststand. Genau da liegt das eigentliche Problem, nicht bei der Person am Telefon.
Wer in Wien nach einem Unternehmensberater für Vertrieb sucht, trifft meistens auf zwei Sorten von Angeboten: allgemeine Strategieberater, die Vertrieb als eines von zehn Themen mitnehmen, und Sales-Trainer, die Motivation und Rhetorik verkaufen. Beide lösen das eigentliche Problem nicht.
Warum die Suche nach "Unternehmensberater Sales Wien" oft ins Leere läuft
Das Problem ist selten der einzelne Verkäufer. Das Problem ist der fehlende, wiederholbare Prozess dahinter. Wenn jeder Abschluss von der Tagesform, der Persönlichkeit oder dem Bauchgefühl einer einzelnen Person abhängt, ist Wachstum Zufall, kein System.
Ein generalistischer Strategieberater kann Ihnen bei Positionierung, Organisation oder Prozessoptimierung helfen. Vertrieb ist aber ein eigenes Handwerk mit eigenen Gesetzen: Timing, Einwandbehandlung, Priorisierung von Leads, das richtige Verhältnis zwischen Zuhören und Führen im Gespräch. Ein Berater ohne tiefe Vertriebspraxis erkennt diese Stellschrauben oft gar nicht.
Die roten Flaggen bei generischen Beratern
Das erste Gespräch mit einem generischen Berater hinterlässt oft einen faden Beigeschmack, auch wenn niemand sofort sagen kann, warum. Ein paar konkrete Signale:
Er redet über Mindset, bevor er nach Ihrem Prozess fragt. Er schlägt neue Tools vor, bevor er weiß, an welcher Stelle Deals tatsächlich verloren gehen. Er hat keine konkrete Schrittfolge, die er mit Ihnen durchgeht, sondern nur allgemeine Prinzipien. Und er spricht viel über Abschlusstechniken, aber nichts über das, was vor dem Abschluss passiert.
Was ein echter Sales-Prozess leistet: Die 8 Schritte des wiederholbaren Verkaufs
Bei Strategy Sprints arbeiten wir mit einer konkreten Abfolge, die wir mit Gründern und Vertriebsteams in Wien und im gesamten deutschsprachigen Raum durchgehen: die 8 Schritte des wiederholbaren Verkaufs.
Bevor Sie weiterlesen: Denken Sie an den letzten Deal, der ohne klaren Grund gestorben ist. Bei welchem dieser acht Schritte ist das Gespräch tatsächlich gekippt?
Schritt 1: Visualisieren. Der Kunde muss spüren, dass Sie wirklich verstehen, wovon er spricht, bevor irgendetwas anderes passiert. Schritt 2: Frustration. Was wurde bereits versucht, und warum hat es nicht funktioniert. Schritt 3: Bedeutung. Wie wichtig ist dieses Thema im Vergleich zu allem anderen, das gerade läuft. Schritt 4: Kosten des Nichtstuns. Was passiert, wenn nichts verändert wird. Schritt 5: Ergebnisse. Was soll in den nächsten zehn Tagen konkret erreicht werden. Schritt 6: Die Investition. Zeit, Menschen, Geld, in dieser Reihenfolge, nie zuerst der Preis. Schritt 7: Starttermin. Ein konkretes Datum, kein "irgendwann bald". Schritt 8: Das Angebot. Schriftlich, unterschriftsreif, noch vor dem nächsten Termin verschickt.
Diese Reihenfolge ist der Unterschied zwischen einem Verkäufer, der bittet, und einem, der führt. Gründer, die diese Schritte bereits verinnerlicht haben, sitzen anders im Gespräch: Sie warten nicht auf den Rückruf, sie haben den nächsten Schritt längst terminiert. Ein guter Unternehmensberater für Vertrieb bringt Ihnen nicht bei, überzeugender zu klingen. Er bringt Ihnen bei, diese Schritte im eigenen Team zur Gewohnheit zu machen.
Worauf Sie bei der Auswahl wirklich achten sollten
Fragen Sie jeden Berater, den Sie in Betracht ziehen, nach seinem konkreten Prozess. Nicht nach seiner Philosophie, nicht nach seinen Erfolgsgeschichten, sondern nach den Schritten, die er mit Ihrem Team durchgehen würde. Kann er sie benennen? Sind sie in dieser oder vergleichbarer Klarheit aufgeschrieben? Oder bleibt es bei "wir schauen uns Ihre Situation an"?
Ein zweites Signal: Fragt er, wie viele Leute Sie in den letzten 90 Tagen für den Vertrieb eingestellt haben? Wachsende Teams brauchen einen Prozess, der neue Verkäufer schnell auf das Niveau der besten bringt, nicht einen, der nur bei erfahrenen Einzelkämpfern funktioniert.
Wenn ein Team diesen Prozess konsequent anwendet, wird Akquise weniger zur Pflichtübung und mehr zu einem Gespräch, das Spaß macht, weil Sie die Kontrolle im Raum haben, nicht der Kunde. Genau diesen Effekt sehen wir immer wieder: Sobald ein Gründer die Kontrolle über den eigenen Vertriebsprozess zurückgewinnt, verdoppelt sich der Umsatz häufig innerhalb von 90 Tagen.
Eine ausführliche Aufschlüsselung aller acht Schritte finden Sie unter www.strategysprints.com/8-steps. Wenn Sie zuerst selbst herausfinden möchten, an welcher Stelle Ihr Vertrieb aktuell steht, nutzen Sie eines unserer kostenlosen Diagnose-Tools unter www.strategysprints.com/tools.
Ein Unternehmensberater für Vertrieb in Wien sollte Ihnen also nicht in erster Linie frischen Wind geben. Er sollte Ihnen einen Prozess geben, der auch dann funktioniert, wenn der Wind mal fehlt.
Sie wissen jetzt vermutlich schon, bei welchem Schritt es bei Ihnen hakt, und das ist kein Zufall. Wenn Sie das in einem kurzen, unverbindlichen Gespräch genauer eingrenzen wollen: calendly.com/strategysprint/discovery-call.
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